Osteuropa

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Einreichen von Manuskripten

Bitte senden Sie Manuskripte an die Redaktion Osteuropa
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Um das Genre der bei uns veröffentlichten Texte kennenzulernen, schauen Sie doch einmal in unser digitales Probeheft hinein!

Sie sind sich nicht sicher, ob ein Thema von Interesse für Osteuropa sein könnte? Schicken Sie uns ein dreiseitiges Exposé, aus dem die Relevanz des Themas, das Erkenntnisinteresse, die Fragestellung, die vertretene(n) These(n), der geplante Aufbau der Analyse und die Quellen, die Sie zu verarbeiten beabsichtigen, hervorgehen.

Gestaltung von Manuskripten

Manuskripte sollten ein relevantes, aktuelles Erkenntnisinteresse haben, eine präzise Fragestellung verfolgen, klare Thesen enthalten und analytisch angelegt sein. Sie sollten einen Fußnotenapparat haben, in dem Literatur auf dem Stand der Forschung sowie einschlägige Quellen verarbeitet werden. Sofern nicht andere Absprachen mit der Redaktion vorliegen, setzen wir die Verwendung von osteuropäischem Primär- und Sekundärmaterial voraus.

Manuskripte sollten in der seit August 2006 geltenden Rechtschreibung verfasst sein. Überall dort, wo diese Schreibung Varianten zulässt, sollte die vor den Rechtschreibreformen der vergangenen Jahre gültige Schreibung verwendet werden.

Eigennamen und bibliographische Angaben aus allen Slawinen, die das kyrillische Alphabet verwenden, stehen in der wissenschaftlichen Transliteration. Sonderzeichen aus Sprachen, die das lateinische Alphabet verwenden, werden übernommen. Aus nichtslawischen Sprachen, die kein lateinisches Alphabet verwenden (Zentralasien, Südkaukasus), wird nach Duden transkribiert. Abweichend von den übrigen Eigennamen werden geographische Bezeichnungen nicht transliteriert, sondern nach Duden transkribiert, wenn ein in der Lautung eigenständiger deutscher Name existiert: Moskau, Warschau, Prag, Weichsel, Moldau, aber: Stavropol’, Čerkessk, der Fluss Moskva) oder eine deutsche grammatische Endung verwendet wird: Tschetschenien, Karatschajewo-Tscherkessien, aber: Čečnja, Karačaevo-Čerkesskaja respublika).

Alle fremdsprachigen Zitate sind ins Deutsche zu übersetzen. Familiennamen stehen bei der ersten Nennung immer mit Vornamen. Zahlen von 1–12 werden ausgeschrieben. Im Fließtext steht Prozent statt „%“. Ausnahmen stellen Tabellen dar.

Bitte fügen Sie dem Manuskript eine deutsche Zusammenfassung von ca. 600 Zeichen bei sowie Angaben zu Ihrer Person, etwa: Fritz Fischer (1970), Dr. phil., Politikwissenschaftler, Institut für angewandte Aufklärung, Buxtehude

Gestaltung der bibliographischen Angaben

In historischer (nicht in amerikanischer) Zitierweise in Fußnoten.

Quellenangaben stehen in normaler Schrift ohne jede Hervorhebung nach dem folgenden Schema. Beachten Sie bitte die Reihenfolge und Zeichensetzung.

Monographien und Sammelbände

Zeitschriftenaufsätze und Beiträge aus Sammelbänden

Graue Literatur

Gesetze und Verordnungen

Zeitungsartikel

Internetressourcen

Kurzfassung

Die Abkürzung „a.a.O.“ bitten wir nicht zu verwenden. „Ebd.“ steht nur dann, wenn sich die Angabe auf die vorhergehende Fußnote bezieht. Mehrere Titel in einer Fußnote werden durch einen „Punkt“ und „Gedankenstrich“ getrennt, etwa: …Hamburg 1975, S. 291. – Hans Müller: … Gängige Abkürzungen: Hg. = Herausgeber; Ed./Eds. = Editor/Editors. Mehrere Autoren oder Herausgeber eines Beitrags werden durch ein Komma voneinander getrennt. Das gilt auch für mehrere Verlagsorte, z.B. Berlin, Köln, Stuttgart. Verlagsorte werden in der Sprache des Werkes angegeben, z.B. Moskva, Praha, Warszawa. Werke ohne Angabe des Erscheinungsortes: o.O.

Angaben zu Auflagen werden durch hochgestellte Ziffern dem Erscheinungsjahr vorangestellt, also: Stuttgart 21995. Werke ohne Angabe des Erscheinungsjahres: o.J.

Die Redaktion behält sich – in Absprache mit dem Autor bzw. der Autorin – stilistische Bearbeitungen und Textkürzungen vor. Über die Verwendung von Bildmaterial zur Illustration einzelner Beiträge sowie die Bildunterschriften entscheidet die Redaktion in der Regel ohne vorherige Rücksprache mit den Autoren.