Titelbild Osteuropa 11/2008

Aus Osteuropa 11/2008

Deutungskonflikt
Der Georgien-Krieg in deutschen Printmedien

Gemma Pörzgen

Abstract

Der Vorwurf einer einseitig, auf Russland-Kritik konzentrierten Berichterstattung deutscher Medien ist weit verbreitet und wurde jüngst während der Georgien-Krise im Sommer 2008 wieder erhoben. Doch wie eine Analyse von Bild, Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung und Süddeutsche Zeitung zeigt, war die journalistische Arbeit allein schon dieser vier Printmedien sehr unterschiedlich. Einen einheitlichen Tenor gab es nicht.

(Osteuropa 11/2008, S. 79–96)